Amazon Sponsored Brands – Der vollständige Leitfaden

Amazon Sponsored Brands – Der vollständige Leitfaden

Sponsored Brands sind das mächtigste Markenwerkzeug innerhalb von Amazon Ads – und gleichzeitig das am häufigsten falsch eingesetzte. Dieser Leitfaden erklärt alle drei Formate, zeigt wie New-to-Brand-Metriken richtig gelesen werden, und warum Sponsored Brands strategisch ganz anders bewertet werden müssen als Sponsored Products.

Wer auf Amazon nach einem Markennamen sucht und ganz oben ein breites Banner mit Logo, Headline und mehreren Produkten sieht – das sind Sponsored Brands. Kein anderes Format im Amazon-Werbeökosystem ist sichtbarer, keines gibt Brands mehr kreative Kontrolle über den ersten Eindruck, und keines liefert das Messinstrument, das für echtes Markenwachstum entscheidend ist: New-to-Brand-Metriken.

Sponsored Brands sind CPC-basierte Anzeigen, ausschließlich für Brands mit eingetragener Amazon Brand Registry verfügbar. Sie erscheinen an den prominentesten Plätzen der Suchergebnisseite, leiten Traffic auf Brand Stores oder Produktdetailseiten – und sind strategisch der Brückenkopf zwischen Lower-Funnel-Abverkauf und dem Aufbau echter Markenbekanntheit auf Amazon.[1]

Voraussetzung: Die Amazon Brand Registry

Sponsored Brands setzen zwingend die Einschreibung in die Amazon Brand Registry voraus. Diese erfordert eine eingetragene oder beim Amt angemeldete Handelsmarke und verifiziert Amazon gegenüber die Markeninhaber­schaft. Die Einschreibung ist kostenlos; die Kosten entstehen bei der Markenanmeldung selbst.

Die Brand Registry ist nicht nur Voraussetzung für Sponsored Brands – sie öffnet ein ganzes Ökosystem: A+-Content, Brand Store, Brand Analytics, Brand Metrics, Vine-Programm und New-to-Brand Audience Targeting. Wer auf Amazon ernsthaft eine Marke aufbauen will, führt kein Weg daran vorbei.

Nicht eligible: Adult Products, gebrauchte oder aufgearbeitete Produkte sowie Artikel in gesperrten Kategorien können nicht über Sponsored Brands beworben werden. Alle Creatives werden von Amazon innerhalb von 72 Stunden geprüft.[1]

Die drei Sponsored-Brands-Formate

Sponsored Brands existieren in drei Ausprägungen, die sich in Creative-Typ, Landing Page und strategischem Einsatzzweck erheblich unterscheiden. Die Wahl des richtigen Formats hängt vom Kampagnenziel ab – nicht davon, was gerade am einfachsten aufzusetzen ist.[1]

Product Collection - Meist gebucht

Logo, individuell gestaltete Headline und bis zu drei Produkte. Klick auf Logo oder Headline führt auf den Brand Store oder eine Custom Landing Page; Klick auf ein einzelnes Produkt direkt auf dessen Detailseite. Das flexibelste Format – eignet sich für breite Sortimentspräsentation ebenso wie für gezielte Produkthighlights. Kann mit Custom- oder Lifestyle-Bildern angereichert werden. Seit 2025 kann Amazon KI-gestützt automatisch die relevantesten Produkte aus der Landing Page dynamisch auswählen („product optimization feature“).[3]

Store Spotlight - Brand Store notwendig

Zeigt bis zu drei ausgewählte Unterseiten des Brand Stores und leitet Shopper direkt dorthin. Ideal für Brands mit breitem Sortiment und gut ausgebautem Store – der Store muss bereits mindestens drei Subpages besitzen. Erscheint primär oben in den Suchergebnissen auf Desktop und Mobile. Sinnvoll als Werkzeug, um Shopper zur gesamten Markenwelt zu führen statt zu einem einzelnen Produkt.

Sponsored Brands Video - Eigene Auktion

Autoplay-Video in den Suchergebnissen – läuft ohne Sound beim Start, auf Desktop und Mobile. Führt direkt auf eine Produktdetailseite oder seit 2023 auch auf den Brand Store (Video-to-Stores). Läuft in einer eigenen Auktion und konkurriert damit nicht mit anderen Sponsored-Brands-Formaten desselben Kontos. Nur Keyword-Targeting verfügbar. Stärkster Format-Hebel für erklärungsbedürftige Produkte und New-to-Brand-Gewinnung. Amazon-interne Daten zeigen: Video Ads erzielen höhere Engagement-Raten als statische Formate.[2]

Wo erscheinen Sponsored Brands?

Sponsored Brands belegen die auffälligsten Positionen auf der Suchergebnisseite – je nach Format an unterschiedlichen Stellen:

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Targeting: Immer manuell – drei Optionen

Im Gegensatz zu Sponsored Products gibt es bei Sponsored Brands kein automatisches Targeting. Jede Kampagne erfordert eine bewusste manuelle Entscheidung für einen Targeting-Typ:[1]

Targeting-Typ Wie es funktioniert Beste Verwendung
Keyword-Targeting Broad, Phrase, Exact Match. Amazon empfiehlt min. 25 Keywords pro Kampagne mit Mix aller Match-Types.[3] Standard-Kampagnen, Markenschutz, NTB-Gewinnung über generische Suchbegriffe
Produkt-Targeting (ASIN) Anzeigen erscheinen auf spezifischen Produktdetailseiten – eigene oder Wettbewerber-ASINs. Competitor Conquesting, Cross-Selling im eigenen Katalog, Defensive Platzierung
Kategorie-Targeting Breite Kategorie-Abdeckung, verfeinerbar nach Marke, Preis, Bewertung.[3] Awareness-Kampagnen, neue Kategorien erschließen, Upper Funnel
NTB Audience Bid Adjustment Prozentualer Gebotsaufschlag gezielt für Shopper ohne Kauf in den letzten 12 Monaten. Seit Mai 2025 verfügbar.[4] Neukundenakquise gezielt priorisieren ohne getrennte Kampagne

New-to-Brand (NTB): Der Kern des Sponsored-Brands-Wertversprechens

New-to-Brand-Metriken sind das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von Sponsored Brands gegenüber allen anderen Amazon-Werbeformaten. Sie messen, wie viele Käufe von Kunden stammen, die die Marke in den letzten 12 Monaten noch nicht gekauft haben – also echte Neukunden. Amazon empfiehlt ausdrücklich, NTB neben ACoS und ROAS zu verwenden, weil Erstkäufe typischerweise teurer sind als Wiederkäufe – und diese Investition ohne NTB-Metriken unsichtbar bliebe.[1]

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Sponsored Brands vs. Sponsored Products – kein Entweder-oder

Beide Formate bedürfen unterschiedlicher Ziele, unterschiedlicher KPIs und unterschiedlicher Budgetlogik. Wer Sponsored Brands mit Sponsored-Products-Maßstäben bewertet, wird systematisch zu früh aufgeben.

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OMNIFOX Einordnung

Sponsored Brands mit Sponsored-Products-ACoS-Zielen zu bewerten ist der häufigste Fehler. Wenn eine Sponsored-Brands-Kampagne einen höheren ACoS zeigt als Sponsored Products, bedeutet das meistens: Sie tut genau das, wozu sie gemacht ist – neue Kunden gewinnen, die noch nie von der Marke gehört haben. Der Beweis liegt im NTB-Anteil, nicht im ACoS.

Kampagnenziele: Welches Ziel für welche Situation

Amazon Ads bietet beim Einrichten einer Sponsored-Brands-Kampagne explizit drei Ziele an, die sich in Targeting-Logik und Bidding-Empfehlung unterscheiden:[1]

Drive Page Visits – Traffic auf Store oder Produktseite

Ziel ist es, möglichst viele qualifizierte Klicks auf den Brand Store oder eine Produktdetailseite zu bringen. Eignet sich für Brands mit gut ausgebautem Store und breitem Sortiment. KPIs: CTR, Store Visits, Conversion Rate.

Grow Brand Impression Share – Sichtbarkeit in der Kategorie

Ziel ist es, den Anteil der Impressionen innerhalb einer Kategorie oder für definierte Keywords zu maximieren. Wichtig für neue Marken oder neue Kategorien, in denen zunächst Bekanntheit aufgebaut werden muss. KPI: Impression Share, Reach.

Reserve Share of Voice – fixe Top-of-Search-Platzierung

Garantierte Top-of-Search-Platzierung für eigene Brand-Keywords zu einem fixen Vorab-Preis. Seit 2025 verfügbar – ideal für Brands, die bei Suchen nach dem eigenen Markennamen immer ganz oben stehen wollen, unabhängig von Auktionsdynamiken. Erfordert Mindestbuchung.[1]

Sponsored Brands & Brand Store: Das starke Duo

Sponsored Brands entfalten ihr volles Potenzial erst in Kombination mit einem gut aufgebauten Brand Store. Wer Traffic aus Sponsored Brands auf eine Dürre-Landing-Page schickt, verschenkt Budget. Wer ihn in einen reichhaltigen Store mit klar strukturierten Subpages, A+-Inhalten und konsistenter Markensprache leitet, schafft ein Shop-im-Shop-Erlebnis, das Wiederholungskäufe fördert und die Brand-Loyalty aufbaut.

Amazon misst innerhalb der Sponsored-Brands-Reports explizit, welche Traffic-Quellen Besucher in den Brand Store bringen – das ermöglicht eine direkte Attribution der Kampagnenleistung auf Store-Engagement.[1]

Tipp: Bei Store-Spotlight-Kampagnen sollten die drei verlinkten Subpages inhaltlich zum Suchbegriff passen. Wer alle Kampagnen auf die Store-Startseite schickt, verpasst die Chance, Shopper direkt in die relevante Produktkategorie zu führen.

Sponsored Brands Video: Das unterschätzte Powerformat

Unter den drei Formaten ist Sponsored Brands Video dasjenige mit dem höchsten ungenutzten Potenzial. Die Gründe sind strukturell: Das Format läuft in einer eigenen Auktion, was bedeutet, dass Video-Kampagnen zusätzliche Impression-Volumen erschließen, ohne mit bestehenden Sponsored-Brands- oder Sponsored-Products-Kampagnen zu konkurrieren. Gleichzeitig ist die Wettbewerbsdichte in vielen Kategorien noch niedrig – ein frühes Investment zahlt sich als Marktanteil-Vorsprung aus.

Aspekt Was gilt
Länge Empfohlen 15–30 Sekunden; kürzere Formate werden in der Regel besser komplett angesehen
Ton Startet stumm – die ersten 3 Sekunden müssen auch ohne Ton überzeugend sein
Landing Page Produktdetailseite (Standard) oder Brand Store (Video-to-Stores seit 2023)[5]
Targeting Nur Keyword-Targeting – kein ASIN- oder Kategorie-Targeting
Auktion Eigene Auktion – kein internes Wettbewerb mit anderen SB-Formaten
Reporting Video-spezifische Metriken (View Rate, Completion Rate) zusätzlich zu Standard-KPIs
Creative-Editing Video-Creatives können in laufenden Kampagnen aktualisiert werden, ohne Daten­verlust[4]
 

10 OMNIFOX Experten-Tipps

Was nach Tausenden optimierten Sponsored-Brands-Kampagnen wirklich den Unterschied macht – von unseren Spezialisten für Amazon Advertising.

 

Sponsored Brands nie nach Sponsored-Products-ACoS-Zielen bewerten

Das ist der einzeln häufigste Fehler im Sponsored-Brands-Management. Sponsored Brands sind ein Neukundenwerkzeug – und Neukunden kosten mehr als Wiederkäufer. Ein höherer ACoS bei Sponsored Brands ist in aller Regel kein Zeichen für eine schlechte Kampagne, sondern dafür, dass das Format seine Arbeit tut. Der richtige KPI ist der NTB-Anteil: Liegt er hoch, bringt die Kampagne echte Neukunden. Ein niedriger ACoS bei gleichzeitig niedrigem NTB-Anteil bedeutet dagegen: Die Kampagne spricht vor allem bestehende Kunden an – was teuer und wenig inkrementell ist.[1]

 

Brand-Keywords mit Sponsored Brands defensiv sichern – immer

Wer nicht auf die eigenen Markenbegriffe bietet, gibt Wettbewerbern freies Feld auf dem prominentesten Placement der Suchergebnisseite. Branded Sponsored-Brands-Kampagnen haben typischerweise einen sehr niedrigen ACoS (die Nachfrage existiert bereits), sichern aber die Top-Position und verhindern, dass ein Konkurrent genau dort erscheint, wo Shopper die Marke aktiv suchen. Seit 2025 kann dieser Slot sogar via „Reserve Share of Voice“ zu einem Fixpreis dauerhaft gesichert werden.[1]

 

Branded und Unbranded in getrennte SB-Kampagnen aufteilen

Genauso wie bei Sponsored Products gilt: Branded und Unbranded Keywords haben fundamental unterschiedliche Ziele und Target-KPIs. Eine Branded SB-Kampagne verteidigt bekannte Nachfrage – höher NTB-Rate ist hier weniger relevant. Eine Unbranded SB-Kampagne erschließt neue Zielgruppen – hier ist der NTB-Anteil der entscheidende Erfolgsindikator. Beide in einer Kampagne zu mischen macht jede sinnvolle Optimierung unmöglich.

 

Sponsored Brands Video als eigene Kampagne parallel betreiben – zusätzlich, nicht alternativ

Video läuft in einer eigenen Auktion und erschließt damit Impression-Volumen, das sonst gar nicht gebucht werden kann. Video-Kampagnen kannibalisieren weder Sponsored-Products- noch andere Sponsored-Brands-Kampagnen. Das bedeutet: Wer Video zusätzlich schaltet, gewinnt zusätzliche Kontaktpunkte, ohne bestehende Kampagnen zu verschlechtern. Der einzige Grund, Video nicht zu schalten, ist das Fehlen eines guten Creatives – und das ist lösbar.

 

Die ersten 3 Sekunden des Videos müssen ohne Ton überzeugen

Sponsored Brands Video startet automatisch stumm. Wer die ersten Sekunden mit einem Intro-Logo oder einer Texteinblendung beginnt, die ohne Ton keinen Sinn ergibt, verliert die meisten Zuschauer sofort. Die ersten drei Sekunden müssen das Produkt zeigen, einen klaren visuellen Hook setzen und den Mehrwert erkennbar machen – ohne einen einzigen gesprochenen Satz zu benötigen. Das Produkt sollte spätestens ab Sekunde eins im Bild sein.[2]

 

Mindestens 25 Keywords pro Kampagne – mit allen drei Match-Types

Amazon Ads empfiehlt explizit mindestens 25 Keywords pro Sponsored-Brands-Kampagne, verteilt auf Broad, Phrase und Exact Match.[3] Broad Match bringt Reichweite und neue Suchbegriffe ans Licht. Exact Match sichert die Kontrolle über die profitabelsten Begriffe mit präzisen Geboten. Phrase Match überbrückt beide Welten. Wer nur Exact Match bucht, verschenkt Discovery-Potenzial. Wer nur Broad bucht, verliert die Kontrolle über Gebotseffizienz.

 

NTB Audience Bid Adjustment nutzen, um Neukunden gezielt zu priorisieren

Seit Mai 2025 können in Sponsored-Brands-Kampagnen prozentualle Gebotsaufschläge speziell für New-to-Brand-Zielgruppen gesetzt werden – also Shopper, die in den letzten 12 Monaten noch nicht von der Marke gekauft haben.[4] Ein +50 % bis +100 % Aufschlag auf diese Zielgruppe bedeutet: Wenn ein NTB-Shopper die Suchanfrage stellt, wird aggressiver geboten – weil dieser Klick mehr wert ist. Das ermöglicht gezielte Neukundenakquise ohne separate Kampagnenstruktur.

 

Landing Page auf den Suchbegriff abstimmen – nie pauschal auf die Store-Startseite

Wer aus einer Sponsored-Brands-Kampagne auf „Winterjacken“ alle Klicks auf die Store-Startseite schickt, verliert Conversion-Potenzial. Shopper, die nach einem spezifischen Begriff suchen, erwarten eine spezifische Seite. Die Landing Page sollte immer die relevanteste Seite für den jeweiligen Suchbegriff sein – bei breiten Kampagnen die passende Store-Subpage, bei produktspezifischen Kampagnen direkt die Detailseite. Amazon empfiehlt, die Produkte auf der Landing Page prominent oben zu platzieren.[2]

 

Creatives regelmäßig testen – Headline, Bild und Produkt-Auswahl variieren

Amazon erlaubt A/B-Tests in Sponsored Brands direkt in der Ads Console – durch parallele Kampagnen mit geänderter Einzelvariable. Getestet werden sollte: Custom Image vs. Lifestyle Image, verschiedene Headlines, unterschiedliche Produkt-Kombinationen im Ad. Amazon-interne Daten zeigen, dass Custom Images auf Mobile besonders stark wirken – sie nehmen deutlich mehr Screen-Flache ein als das Standard-Produktbild. Wer keine Tests laufen hat, optimiert nicht.

 

Competitor-Kampagnen mit Sponsored Brands offensiv einsetzen – nicht nur defensiv

Sponsored Brands können nicht nur auf eigene Markenbegriffe, sondern auch auf Wettbewerber-Keywords und Wettbewerber-ASINs ausgerichtet werden. Das ist eine der wirkungsvollsten und am wenigsten genutzten Taktiken: Wer auf Suchbegriffe wie „[Wettbewerber-Marke] [Produkttyp]“ mit einer eigenen Sponsored-Brands-Anzeige erscheint, präsentiert seine Marke genau im Moment des Kaufinteresses für die Kategorie. Separate Kampagne empfohlen, eigene Headline und Produkt-Auswahl, die den direkten Vergleich gewinnen kann – und ACoS-Ziel entsprechend tolerant ansetzen, da hier Inkrementalität hoch ist.

Fazit: Markenwachstum ist messbar – wenn man die richtigen Metriken nutzt

Sponsored Brands sind kein Nice-to-have für Brands, die auf Amazon verkaufen – sie sind der einzige Kanal innerhalb von Amazon Ads, der Markenwachstum direkt sichtbar macht. New-to-Brand-Metriken liefern den Beweis, den jedes Brand-Building-Investment braucht: Wie viele echte Neukunden hat diese Kampagne gebracht?

Wer Sponsored Brands richtig einsetzt – mit klarer Trennung von Branded und Unbranded, mit Video als eigenem zusätzlichem Auktionskanal, mit Landing Pages, die zum Suchbegriff passen, und mit NTB statt ACoS als primärem Erfolgskriterium – baut eine Markenpräsenz auf Amazon auf, die organisches Wachstum langfristig unterstützt.

 

Quellen & Referenzen
  • 1
    Amazon Ads (offiziell) Amazon Ads – Sponsored Brands Produktseite (advertising.amazon.com)
    Brand-Registry-Voraussetzung, NTB-Metrik-Definitionen (12-Monats-Lookback), 72h-Prüfzeit, Kampagnenziele (Drive Page Visits, Impression Share, Reserve Share of Voice), nicht-eligible Kategorien, NTB-Empfehlung neben ACoS/ROAS, Brand-Store-Attribution.
    advertising.amazon.com/solutions/products/sponsored-brands
  • 2
    Amazon Ads (offiziell) Amazon Ads – Prime Day 2025 Advanced Strategies Guide
    +47 % Umsatzwachstum bei SB+Display-Kombination (Prime Day 2024). +24 % Uplift bei Hinzufügen von Video. Empfehlung: Produkt in ersten 3 Sekunden zeigen, Above-the-Fold im Store.
    advertising.amazon.com/library/guides/prime-day-guide-advanced-strategies
  • 3
    Amazon Ads (offiziell) Amazon Ads – Your complete guide to Sponsored Brands
    Min. 25 Keywords-Empfehlung, Mix Broad/Phrase/Exact, Kategorie-Targeting, Produkt-Targeting, Negatives, A/B-Testing-Empfehlung (Custom Image vs. Lifestyle Image, Product Collection vs. Store Spotlight).
    advertising.amazon.com/library/guides/sponsored-brands-what-to-know
  • 4
    Amazon Ads (offiziell) Amazon Ads – Sponsored Brands What's New (advertising.amazon.com)
    Reserve Share of Voice (fixe Top-of-Search-Buchung, Branded Keywords). NTB Audience Targeting (Mai 2025, Bid Adjustment für Non-Brand-Buyer). Creative Editing in Live-Kampagnen ohne Datenverlust. Neue Audiences „Purchased brand's product“ & „Clicked or Added to cart“.
    advertising.amazon.com/solutions/products/sponsored-brands (What's New)
  • 5
    Amazon Ads (offiziell) Amazon Ads – Sponsored Brands Video to Stores (What's New, 2023)
    Video-to-Stores-Format: Sponsored Brands Video kann auf Brand Store als Landing Page zeigen, mit bis zu 3 Produkten im Creative-Overlay. Klick auf Produkt führt auf Detailseite, Klick auf Ad-Element führt in Store.
    advertising.amazon.com/resources/whats-new/sponsored-brands-video-to-stores